Die Umweltfreisinnigen am Puls der Zeit

An der ausserordentlichen Mitgliederversammlung in Rorschach haben die Umweltfreisinnigen einerseits ihre Nationalratskandidatinnen und -kandidaten nominiert und andererseits Susanne Vincenz-Stauffacher für den Ständerat empfohlen.

Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) treten mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen im Herbst 2019 an. Mit sechs engagierten Kandidatinnen und Kandidaten möchte sie in der Umweltpolitik Akzente setzen und aufzeigen, dass sich eine wirksame Klimapolitik sehr gut mit liberalen Grundsätzen vereinen lässt.

Susanne Vincenz-Stauffacher steht den Werten der Umweltfreisinnigen nahe, auch wenn sie nicht Mitglied der Organisation ist. Als langjähriges FDP-Mitglied, ehemalige Ortsparteipräsidentin und ehemaliges Mitglied der kantonalen Parteileitung ist sie bestens vernetzt und pflegt auch zu den UFS langjährige Kontakte. Ihr Kantonsratsmandat, welches sie seit letztem Jahr ausübt, ist nur ein weiterer Schritt auf ihrem Weg in der Politik. Mit ihrer breiten Erfahrung in der Wirtschaft als selbständige Rechtsanwältin, als Richterin, als Ombudsfrau Alter und Behinderung, als Präsidentin der Opferhilfe St.Gallen sowie weiterer gemeinnützigen Engagements geniesst sie eine hohe Akzeptanz bei den Mitgliedern der UFS.

Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze, sondern untrennbar miteinander verbunden! Die UFS setzen sich seit mehr als 25 Jahre für eine nachhaltige und realistische Umweltpolitik ein. Sie politisieren als eigenständige Organisation unter dem Dach der FDP. Sie befassen sich schwergewichtig mit den Themen Umwelt, Energie, Raumplanung und Verkehr.

Pressemitteilung der Umweltfreisinnigen St. Gallen
Redaktion: Elisabeth Zwicky Mosimann / Raphael Lüchinger

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